Farben

Die Farben sind entscheidend für das Erscheinungsbild und die Wiedererkennbarkeit.

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Primäre Markenfarben

Der VdPB zeigt sich vordergründlich in Weiß-Blau und repräsentiert damit die typisch bayerischen Farben.Fließtexte werden in einem Dunkelgrau dargestellt.

Blau

CMYK 80 30 5 0
RGB 0 141 200
HEX #008DC8
Pantone 7689 C

Weiß

CMYK 0 0 0 0
RGB 255 255 255
HEX #ffffff
Pantone White

Dunkelgrau

CMYK 0 0 0 85
RGB 73 73 73
HEX #494949
Pantone 80 % Black C

Nutzungsverhältnisse

Die Verteilung der Farben ist in etwa wie folgt dargestellt: Weiß ist flächenbestimmend, Blau bietet in Headlines, Störern und Bildern einen deutlichen Akzent und Grau ist dem Fließtext vorbehalten.

Primäre Markenfarben

Beispiele

Die Markenfarben in der Anwendung.

Flyer DIN lang

Typografie

Die Typografie der Marke ist eine Mischung aus einer markanten Handlettering-Schrift und klaren Schriften, die einerseits für einen unverwechselbaren Charakter sorgen und andererseits die Informationen leicht lesbar machen. Farben, Abstände und Proportionen sind klar definiert, sodass Informationen immer im Stile des VdPBs transportiert werden.

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Schriftarten

Logo
TheSans Bold Plain

Logo Claim
TheSans Bold Caps

Headline
Brush Up

Eine Besonderheit stellt die Headline-Schrift Brush Up dar. Auch in gemischter Schreibweise wird der Großteil der Buchstaben in Versalien abgebildet. Das "i" z. B. bleibt klein.

Subline
Source Sans Pro Bold

Subheadline
Source Sans Pro Bold (Versal)

Fließtext
Source Sans Pro Regular

Infokasten-Text
Source Sans Pro Bold/Regular

Bildunterschrift
Source Sans Pro Regular

Gliederung

Gliederungen werden mit Punkten begonnen.
Font Subheadline Source Sans Pro Bold (Versalien)
Font Text Source Sans Pro Regular

Aufzählung

Aufzählungen werden durchnummeriert und mit Klammern versehen.
Font Text Source Sans Pro Bold/Regular auf weißem Hintergrund

Anwendung

Das Verhältnis von Headline, Subheadline und Fließtext ist klar definiert. So orientiert sich die Größe der Headline an der Größe des Fließtextes. Soweit möglich sind diese Proportionen immer einzuhalten.

Titel-Headline?? Subline Dunkelgrau

Headline

Brush Up
3 x so groß wie die Subline
Zeilenabstand
90%
Laufweite
0
Ausrichtung
linksbündig

Farbe
Blau
CMYK
80 30 5 0
RGB
0 141 200
HEX
#008DC8

Subheadline

Source Sans Pro Bold
0,33 x so groß wie die Headline
Zeilenabstand
120%
Laufweite
0
Ausrichtung
linksbündig

Farbe
Blau
CMYK
80 30 5 0
RGB
0 141 200
HEX
#008DC8

Fließtext

Source Sans Pro Regular
0,33 x so groß wie die Headline
Zeilenabstand 133%
Laufweite 0
Ausrichtung linksbündig

Farbe Dunkelgrau
CMYK 0 0 0 85
RGB 73 73 73
HEX #494949

Abstände

Alle Text-Abstände sind mit einer Fließtextzeilenhöhe definiert.

Abstand von Headline zu Subheadline auf dem Titel.
Besonderheit: Auf dem Titel wird die Subheadline in Dunkelgrau gesetzt und der Abstand auf eine Zeilenhöhe verringert.

Abstände von Headline zu Subheadline zu Fließtext

Abstand von Subheadline zu Fließtext und Gliederung

Markenname in Schriftform

Der Markenname „VdPB“ wird immer in dieser gemischten Schreibweise geschrieben.

Hervorhebung

Texte, die hervorgehoben werden sollen, können als Störer, als Auszeichnung oder in Form eines Infokastens dargestellt werden.

Störer/Call-to-Action

Font Source Sans Pro Bold (Versalien) zentriert
ZAB 100%
Drehung 6 Grad
Höhe 2 RE

Infokasten

Font Headline Source Sans Pro Bold (Versalien)
Font Hervorhebung Source Sans Pro Bold
Font Copy Source Sans Pro Regular
ZAB Copy 133%
Abstand zum Rand
jeweils 1/2 RE

Auszeichnung

Font Brush Up zentriert
ZAB 90%
Drehung 6 Grad

Don’ts

Um ein konsistentes Markenbild zu gewährleisten, sollten einige Darstellungen der Schrift vermieden werden. Im Folgenden sind einige dieser Fälle beispielhaft aufgeführt.

Kein Fließtext mit der Headline-Schrift.

Subline nicht in Versalschrift verwenden.

Fließtext nicht in Versalschrift verwenden.

Beispiele

Die Typografie in der Anwendung.

Flyer DIN lang

Layout

Die Gestaltung der Kommunikationsmittel basiert auf wenigen Grundsätzen. Einige wiederkehrende Elemente – wie die Bildraute – sorgen für die optische Klammer über unterschiedliche Medien hinweg und sollten daher gemäß dieses Styleguides eingesetzt werden.

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Aufbau

Die Gestaltung der Kommunkationsmittel basiert auf einem Raster, das in Relation zu den Abmessungen des jeweiligen Mediums steht. Auf dem Raster basierend lässt sich das Layout für die meisten Standard-Formate ableiten.

Raster

Rasteraufteilung

1 Rastereinheit (1RE) = längste Seite x 0,05

Logo-/Headline-Platzierung

Die obere Spitze der Logo-Raute wird mit dem Abstand 1RE vom rechten oberen Seitenrand ausgerichtet. Die erste Zeile der Headline wird bündig zum Logo im Raster platziert – die Schriftgröße ergibt sich aus 1RE.

Titelgestaltung

Schritt 1 – Raute aufziehen

Schritt 2 – Raute positionieren

Schritt 3 – Ausschnitt vergrößern

Schritt 4 – Bild einfügen

Schritt 5 – Störer platzieren

Der Störer wird auf der oberen Kante der Raute platziert – passend zum Bildausschnitt.

Innenseiten – Bildausschnitt

Schritt 1 – Raute aufziehen

Schritt 2 – Raute positionieren

Schritt 3 – Raute zuschneiden

Schritt 4 – Bild einfügen

Beispiele

Das Layout in der Anwendung.

Poster DIN A4

Briefvorlage DIN A4

Infoblatt DIN A4

Poster DIN A2

Flyer DIN lang

RollUp 85 x 200 cm

18/1

Messewand 350 x 225 cm

Fotografie

Die lichtdurchflutete Anmutung der VdPB-Bildwelt erzeugt einen Gesamteindruck, der mit Offenheit, Ehrlichkeit und Transparenz assoziiert werden kann. Durch den großen Anteil heller Bildbereiche treten Strukturen der Umgebung in der Wahrnehmung zurück und bilden vielmehr eine Bühne für die Akteure, die Pflegenden und Gepflegten, die dadurch in den Vordergrund der Motive gehoben werden.

3 Aspekte für eine konsistente VdPB-Bildwelt

  • Highkey-Luminanz
    Der überwiegende Teil des Bildes tendiert ins Helle. Das Motiv wird aus dem Licht (meist Gegenlicht) modelliert. Den Gegensatz dazu stellt die Low-Key-Lumimanz dar, bei der das Motiv in einer dunklen Umgebung angeleuchtet wird.
  • Natürliche Sättigung
    Entsättigung der Farben, damit sie bei heller High-Key-Umgebung nicht zu leuchtend und unnatürlich wirken.
  • VdPB Blau als Key
    Die Schlüssel-Farbe der Bildwelt ist, abgeleitet aus den Unternehmensfarben, der Blauton (#008DC8).
    Ein Element im Bild sollte blau getönt oder eingefärbt sein.

Checkliste für eine VdPB konforme Bildwahl

  • PFLICHT: Highkey – das Bild besteht überwiegend aus hellen Bildbereichen
  • PFLICHT: Der Grauwert / Weißabgleich ist neutral weiß
  • PFLICHT: Die Hauttöne sind natürlich gesättigt, andere Farben eher 10-20 % untersättigt
  • NICE TO HAVE: Ein bildbestimmendes Element ist blau / bläulich eingefärbt (VdPB-Blau)

Do’s

So wirkt die lichtdurchflutete VdPB-Bildwelt, wenn alle Aspekte berücksichtigt werden.

Don’ts

Folgende Fehler sollten vermieden werden.

Kein künstlich warmer Weißabgleich / Grading einsetzen.

Keine schwarz-weiß-Bilder verwenden.

Kein Low-Key / keine Motive verwenden, die eine dunkle Grundstimmung / Szene haben.

Kein Low-Key / keine Motive verwenden, die eine dunkle Grundstimmung / Szene haben.

Keine Unterbelichteten Motive verwenden (ein überwiegender Teil des Bildes sollte heller / gleich 70 % sein).

Korrigierbare Bildfehler z. B. von Stockbildern

Wenn auf Bilddatenbanken zurückgegriffen wird, können manchmal nicht alle Anforderungen an die individuelle Bildwelt erfüllt werden. Folgende Auflistung zeigt exemplarisch, welche Fehler / Abweichungen in der Retusche noch korrigiert werden können, um die Bilder entsprechend der VdPB-Bildwelt nutzbar zu machen.

Mittenbetonte Motive können aufgehellt werden.

Einzelelemente können umgefärbt werden, um die VdPB-Schlüsselfarbe zu bedienen.

Weißabgleich kann optimiert / neutralisiert werden.

Bilder können aufgehellt werden – Mitten anheben (70 % Lum) und Weißabgleich neutralisieren.

Allgemeine Bildbearbeitungshinweise /
4 Schritte / Tipps zum VdPB-Bildstil

  • Luminanzdynamik der Highlights voll ausnutzen
    » Gradationskurve (Lumimanz)
  • Mitten, entsprechend der Highlights, anheben
    » Gradationskurve (Normal)
  • Weißabgleich neutralisieren
  • Sättigung normalisieren
    » Helligkeit / Sättigung (ca. -5 bis -15 % je Motiv)
  • Key-Color Matching
    » selektive Farbkorrektur nach Bedarf

Beispiele

Die Fotografie in der Anwendung.